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Leo und Lea – zwei neue Helfer der KiKo

„Leo und Lea“ heißt das junge Löwenpärchen, das künftig verstärkt in der Öffentlichkeitsarbeit der Kinderkommission zum Einsatz kommen soll. Die Namen wurden bei einem landesweiten Wettbewerb ermittelt. Die Mitglieder der Kinderkommission präsentierten die Namen bei ihrer Sitzung am 30. Januar 2012.
Text: Katja Helmö, Zoran Gojic | Fotos: Rolf Poss
30.01.2012 
Leo und Lea auf dem Skateboard bzw. Roller. - Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag - Foto: LTA
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Leo und Lea auf dem Skateboard bzw. Roller.
© Bildarchiv Bayerischer Landtag
Rund 550 Vorschläge waren im Rahmen des Namenswettbewerbs beim Landtag eingegangen: Komplette Schulklassen und sogar ganze Schulen aus allen Teilen Bayerns hatten sich an dem Namenswettbewerb beteiligt. Aus der Fülle von  Einsendungen wählten die Mitglieder der Kinderkommission per Punktesystem ihre Favoriten aus. „Dabei“, so Vorsitzende Eva Gottstein, „ haben sich die Namen Leo und Lea sehr klar herauskristallisiert.“

Insgesamt 27 „Taufpaten“ hatten bei dem landesweiten Namenswettbewerb für „Leo und Lea“ plädiert. Um einen Gewinner unter den Einsendern zu ermitteln, musste also letztlich das Los entscheiden. Dieses fiel auf Pascal, einen Buben aus der ersten Klasse im niederbayerischen Langdorf (Kreis Regen), wie Eva Gottstein bekannt gab. Pascal wird zusammen mit seinen Eltern in den Landtag eingeladen, wo er in einer kindgerechten Führung das Parlament während eines Plenartages genauer kennenlernen darf und außerdem ein kleines Geschenk überreicht bekommt. „Die übrigen Teilnehmer, die die gleichen Namen vorgeschlagen haben, aber kein Losglück hatten, werden jeweils einen Trostpreis erhalten“, kündigte Gottstein an.

Über den Besuch von Pascal im Landtag wird zeitnah im Online-Magazin „Maximilianeum" berichtet.

 




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